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Landwirtschaftliche Bewirtschaftung: Biodiversitätsförderflächen, Qualitätsstufe II und Vernetzung (minimales Geodatenmodell, via geodienste.ch)

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Um die natürliche Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern, unterstützt der Bund Biodiversitätsförderflächen für die Qualitätsstufe II sowie für die Vernetzung.

Landwirtschaftliche Bewirtschaftung

Für den Vollzug des Landwirtschaftsgesetzes - insbesondere als Grundlage zur Berechnung der Direktzahlungen - sowie des Bundesstatistikgesetzes sollen landwirtschaftliche Betriebs- und Flächendaten räumlich erfasst und gesamtschweizerisch ausgetauscht werden. Die Geodatenmodelle Landwirtschaftliche Bewirtschaftung wurden in einer Fachinformationsgemeinschaft unter der Leitung des Bundesamtes für Landwirtschaft erarbeitet.

Was sind minimale Geodatenmodelle (MGDM)?

Das Geoinformationsgesetz (GeoIG) soll die breite Nutzung von Geoinformationen für Behörden, Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft ermöglichen. Zu diesem Zweck müssen Geodaten in der erforderlichen Qualität zur Verfügung stehen. Das GeoIG verpflichtet die zuständigen Stellen des Bundes und der Kantone, die Geobasisdaten in ihrem Zuständigkeitsbereich zu harmonisieren und minimale Geodatenmodelle für die einzelnen Geobasisdatensätze zu erstellen.

Diese Daten basieren auf dem MGDM Biodiversitätsförderflächen, Qualitätsstufe II und Vernetzung (ID 153.3 & 153.4, Version 1.4).

geodienste.ch - das interkantonale Portal für den Bezug von Geodaten und -diensten

Das Angebot von geodienste.ch umfasst schweizweite, strukturell harmonisierte und aggregierte Geodaten und -dienste in den Formaten WMS, WFS, ESRI Shapefile, GeoPackage und INTERLIS.

letzte Aktualisierung dieser Seite (Stand der Metadaten): 17.12.2021

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